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Die Artikel auf der Seite „Aktuelles“ sind hier nicht aufgeführt. Um diese zu lesen, bitte „Aktuelles“ anklicken. Darin finden Sie hauptsächliche Kommentierungen und Neuigkeiten zum Thema „Mercaden“, Zinsspekulationen und Verluste der Stadt u. ä.

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Thematische Ordnung: Aus der Redaktion – Aktuelle Politik und städt. Haushalt – Umgang der Stadt mit Schulden, Krediten und spekulativen Zinsgeschäften – Einwohnerschwund – Umstrittene Bauprojekte: Mercaden und Atlantis – Städtisches Leben einst und jetzt, Soziales, Wirtschaft, Feste und Feiern – Kirchliches, Glaube, Aberglaube, religiöses Brauchtum – Kirchliches, Glaube, Aberglaube, religiöses Brauchtum – Kunst und Kultur – Ausländer, Abschiebungen, Flüchtlinge, Rassismus – Kunst und Kultur, Literatur allgemein – Schule, Inklusion und Jugenderziehung – Bürger und Personen –  Familien Aus den Partnerstädten – In die Geschichte zurückgeblättert – Nationalsozialismus und Krieg – Zum Schmunzeln: Skurriles, Unnützes, Wichtiges und Alltägliches –  … und zum Schluss was zum Nachdenken

  • Die hier dargestellten Überschriften sind verlinkt und führen durch Anklicken zum Artikel! Einige Artikel sind in mehreren Rubriken eingestellt!

Aus der Redaktion

Neuens Buch von Wolf Stegemann: „Dorsten – Um sechs am Marktplatz“ – Geschichten und Anekdoten von der Nachkriegszeit bis in die 90er-Jahre. Auf 80 Seiten im handlichen Buchformat

Aktuelle Politik und städtischer Haushalt
(siehe auch nächste Rubrik: Umgang der Stadt mit Schulden und Krediten)

Unwissende Ratsmitglieder am Gängelband der Verwaltung – Diese tut wenig dafür, dass sich das ändert

Die als titelsüchtig bekannten Österreicher werden ums beneiden: Lambert Lütkenhorst wird der neugeschaffene Ehrentitel „Altbürgermeister“ verliehen. Ist er das nicht schon?

Bauausschuss 2. Teil: Wie der hochrentable Bereich der Abwasserbeseitigung den Weg der Stadt in die Überschuldung geführt hat

Lange Zugehörigkeit, fortschreitende Alterung und geringer Frauenanteil kennzeichnen den Rat der Stadt

Lehrstunde über Ausschussarbeit. Wie der Bauausschuss mit dem Budget 2015 für den Bereich Abwasserbeseitigung und den Fragen eines Bürgers umgeht

Der Innenminister muss intervenieren, um die Stadt Dorsten zur Einhaltung von Gesetzen zu zwingen

Tanz auf dem Vulkan – Unkonventionelle Gasförderung (Fracking) ist Risikotechnologie. In Dorsten rührt sich Widerstand

Auf der falschen Fährte – Rechnungsprüfungsamt greift das Thema Führungsversagen nicht auf

Der Bürgermeister – wie er im Rathaus funktioniert! Er hat eine zuvor nicht gekannte Machtfülle, mit der die Stadt ihre Finanzprobleme eigentlich effizienter bewältigen sollte

Kommunales Demokratiedefizit – Wo bleibt der Wählerwille? Kommentar

Brot und Spiele – sie sind kein Ersatz für ein kommunalpolitisches Zukunftskonzept

Gespräch mit dem Fahrensmann der SPD-Kommunalpolitik Friedhelm Fragemann über den Einfluss seiner Partei und den Finanzjammer der Stadt
Nichts passt zusammen – Dorsten taumelt orientierungslos in eine ungewisse Zukunft

Dorsten hat die Schließung der Zeche bis heute nicht verkraftet – Hat die Politik die Weichen richtig gestellt?

Die Abwasser-Lüge – Wie die Verwaltung die Bürger bei den Abwassergebühren täuscht

Sanierungskonzept mit vielen Fragezeichen – Willfähriger Stadtrat wird in Kürze die Vorlage der Verwaltung durchwinken

Kopflose Führung. Kommentar

Sexsteuer – Stadt Dorsten verdient an der Prostitution mit

Städtischer Haushalt 2012: Auf der Suche nach Wahrheit

Kommunale Selbstverwaltung vor dem Ende – Ratsmitglieder demnächst in Beugehaft?

Mehr als die Hälfte der Abwassergebühren versickert im städtischen Haushaltsloch

Abwassergebühren zur Sanierung des städtischen Haushalts missbraucht

Stadt verstößt gegen eigene Budgetierungsgrundsätze

Wie der Landrat das Problem mit dem Haushalt 2011 der Stadt Dorsten löst – eine Satire

Leserbriefe in der Dorstener Zeitung vom 10. Dez. 2011

Auszüge aus den Reden der Parteienvertreter zur Verabschiedung des Haushalts 2011 im Rat

Bund der Steuerzahler zu Abwassergebühren

Umgang der Stadt mit Schulden, Krediten und spekulativen Zinsgeschäften

Viele Leser-Reaktionen auf den Ruf nach dem Staatsanwalt im Netz: ein Bürgermeister, der kein Fehlverhalten erkennt, eine Berichtsvorlage, die den Verdacht der Untreue verstärkt

Spekulationsverluste in zweistelliger Millionenhöhe verlangen Aufklärung durch eine unabhängige Instanz. Fehlverhalten der Verantwortlichen? – Ein Fall für den Staatsanwalt

Die Stadt steuert auf einen Höchststand bei den Spekulationsverlusten zu. 2016 platzt die Blase

Aufgedeckt: Spekulatives Zinsgeschäft der Stadt verursacht neuen Millionenverlust …

Hoher Vermögensschaden der Stadt durch spekulative Währungsgeschäfte. Die Verantwortlichen müssen für den Schaden haften

Bürgerantrag: Stadtverwaltung Dorsten hat Währungsverluste in Höhe von 13,6 Millionen Euro vertuscht. Jetzt befasst sich der Haupt- und Finanzausschuss mit dem Vorwurf

Leiche im Keller. Der Stadtkämmerer verschweigt der Öffentlichkeit die wahre Höhe der Kassenkredite

Die Jahresabschlüsse bringen es an den Tag: Stadt verbucht Verluste von 17 Millionen Euro aus Fremdwährunsgkrediten

Kreismeister – Dorsten hält die höchsten Kassenkredite in Schweizer Franken im Kreis Recklinghausen

Plädoyer für den Ausstieg aus den Schweizer Franken-Krediten

Der lange Weg zu mehr Transparenz – Die Schweizer Franken-Kredite und kein Ende

Dorstener Politiker „sparen“ seit Jahrzehnten und stolpern meist hilflos von einer „angespannten“ Haushaltslage in die andere. Ein kommentierter Überblick

Böses Erwachen nach dem Schuldenrausch – Bürgermeister Lambert Lütkenhorst ist gescheitert und muss zurücktreten

10 Fragen an den Kämmerer – hier seine Antworten

10 Fragen an den Stadtkämmerer – und keine Antwort

10 Fragen an den Stadtkämmerer zu Verschuldung und Haushalt – Offener Brief

Schuldenabbau macht Dorsten auf lange Zeit handlungsunfähig

Städtischer Haushalt auf Entzug. Kommentar

Wege aus der Haushaltskrise

Kommunale Gelder sind keine Spielmasse– Ist das Rathaus zur Zockerbude geworden? – Seit Jahren wettet Windor mit Steuergeldern – Mindestens 500.000 Euro Verlust – Erst 2013 beendet

Niedrige Zinsen laden zum Schuldenmachen ein

Einwohnerschwund

Bringt der Flüchtlingszustrom die Wende in der Bevölkerungsentwicklung der Stadt?

Keine Wende in Sicht – Der Bevölkerungsrückgang in Dorsten setzt sich ungebremst fort

Demografischer Wandel stellte die Gemeinde vor neue Herausforderungen – Dorsten muss sich kleiner setzen

Rückgang der Einwohnerzahl trifft Dorsten hart

Zensus 2011: Bei Planungen müssen die Verantwortlichen im Rathaus endlich auf die Auswirkungen des demografischen Wandels reagieren – nicht nur im schulischen Bereich

Düstere Aussichten – 2050 könnte Dorsten weniger als 50.000 Einwohner haben

Umstrittene Bauprojekte: Mercaden und Atlantis

Das Mercaden in den ersten Tagen nach der Eröffnung – Die Momentaufnahme eines Spaziergängers, der versucht, hinter die Kulissen zu schauen – im wörtlichen wie übertragenen Sinn

Mercaden im Stresstest: Bilanz nach hundert Tagen – erste Veränderungen in der Altstadt – „Eigenattraktivität“ zu gering

Ein Paukenschlag? Das Mercaden ist wenige Wochen vor der ERöffnung nur zu 80 Prozent vermietet

Ein Spaziergänger macht sich über den massiven Festungsbau „Mercaden“ Gedanken – mit sehendem Auge, wachem Interesse, realistischer Vorstellungskraft und kritischer Feder

Neue Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Projektentwicklers Herbert Krämer – dm dementiert Ansiedlung im „Mercaden“

Kratzer an der Erfolgsgeschichte der Shopping-Center. Das „Palais Vest“ hat ein Leerstandsproblem

Verunsicherung im Dorstener Einzelhandel – Die Nervisität der Kaufleute in der Altstadt wächst

„Palais Vest“ – Alle haben denselben Plan: Kaufkraft aus den Nachbarstädten abzusaugen

Tyrannei der Einkaufstempel – Jetzt sind die kleineren Städte das Hauptobjekt der Begierde – NDR-Umfrage: 72 Prozent der Bevölkerung lehnen Shopping-Center ab, weil sie dem Einzelhandel schaden (Teil 1)

Einkaufszentren dominieren das Stadtbild – und zerstören es. Eine kommentierte Betrachtung (Teil 2)

Staub, Lärm, Behinderungen, Verkehrschaos. Bis Jahresende soll das alte Lippetor gänzlich abgerissen sein. Bürgermeister informierte über die Gestaltung der „Mercaden“-Umgebung

Es sind immer dieselben Versprechungen, mit denen Projektentwickler den Bau von Einkaufscentern durchsetzen. Ob die sich am Ende erfüllen, prüft niemand nach. Hier das Beispiel Koblenz

Rat und Verwaltung machen jede erweiternde Bauveränderung des Mercaden-Projektentwicklers mit

1,7 Millionen Euro für 250 Meter Kanalpromenade im Schatten – Aufwertung der Kanaluferzone oder Geldverschwendung?

Spannende Geschichte – Wie Herbert Krämer günstig an das Gebäude am Lippetor kam

Die Finanzierung des künftigen Einkaufszentrums am Lippetor muss transparent gemacht werden. Die verschwiegene Seite des Investors Hubert Krämer – ein Blick hinter die Fassade der RheinBerg-Galerie in Bergisch-Gladbach

Finanzabenteuer: Wie man ein Einkaufscenter ohne eigenes Kapital baut

Das Verfahren zum Bebauungsplan Westwall/Lippetor offenbart einen sehr großzügigen Umgang der Stadtspitze mit der Wahrheit

Landesregierung warnt Städte vor leichtfertigem Umgang mit der Ansiedlung von innerstädtischen Einkaufs-Centern

Unkalkulierbare Auswirkungen des neuen Mercaden-Konzepts auf den Einzelhandel – Widersprüche müssen genannt und sorgfältig geklärt werden

Mercaden – Das erste Center-Konzept ist gescheitert, das neue ist nicht innenstadtverträglich. Aktuelles Gutachten 2013: Starke Umverteilung zu erwarten

Mercaden Dorsten: Gigantomanie am Lippetor, Sperrklotz zum Kanal sowie eine bislang unbefriedigende Informationspolitik von Stadt und Projektentwickler

Der Fall Atlantis – Pleiten, Pech und Pannen und eine Stadtverwaltung, die sich noch immer gegen alle Erfahrungen für den besseren Unternehmer hält

Eine verschlungene Finanzierung des „Atlantis“-Freizeitbades und eine verschleiernde Informationspolitik der Stadt Dorsten verbreiteten die Legende vom kostenlosen Heimfall

Städtisches Leben einst und jetzt, Soziales, Wirtschaft und Feste

Dorstens Kino-Vergangenheit: „Weibsteufel“, Amtsinspektor spielte Geige, Hitlers Geburtstag, Mozarts „Zauberflöte“ und ein missglückter Überfall auf die Kinokasse – Ein Rückblick 

Der Muttertag: In Amerika initiiert, vom Blumenhändlerverband installiert, von den Nazis ideologisiert, danach kommerzialisiert. Umsatz für Schnittblumen an diesem Tag bis 130 Millionen Euro

Das Finke-Hähnchen wird 50: Launige Gedanken rund um Heinz-Peter Finke und seine gegrillten Flattermänner an der Borkener Straße – eine gute Adresse

Apotheken heute und das Medizinalwesen früher – in Dorsten und im Vest: Alles über „Apothekerpreise“, Ärzte, Scharlatane, Chirurgen, Harngucker, Knochensäger und wie sie alle hießen

Hans-Pfitzner-Straße im Stadtsfeld: Der Komponist war ein glühender Nationalsozialist, ein ausgewiesener Antisemit und ein begeisterter Verehrer Adolf Hitler über 1945 hinaus

Die WAZ geht. Leider! Eine Schlappe für die Pressefreiheit. Blick in die Dorstener Zeitungslandschaft: Vom „Argus“ bis zur „Sonntagszeitung“

Der Kreskenhof in Holsterhausen: Römerlager – Fischerdorf – ausgewanderte Familie Kresken – Keramitwerk – Landeserziehungsheim – moderne Wohnsiedlung

Zuschriften auf dem Artikel über das Lendeserziehungsheim Kreskenhof – Prügel und Ausbeutung. Einer schreibt: „Ihr seid alles wertvolle Menschen und noch wertvoller, weil ihr gelitten habt!“

Obdachlos bei Eiseskälte – Frost forderte 1997 Todesopfer in städtischer Unterkunf

Dorstens Textil- und Bekleidungsfabriken sind Vergangenheit. 1968 wurden von Brungsberg Olympia-Anzüge geschneidert. Ex-permaclean reinigt noch immer

Vestische Straßenbahnen: 1973 wurden die letzten Linien eingestellt – Heute fahren Busse und halten an insgesamt 3.600 Haltestellen

Dorsten-Essener abc-Gesellschaft baut seit 30 Jahren Schulen in Asien und Afrika und hat in Südamerika eine Universität für die Saraguro-Indianer errichtet

Apotheken heute und das Medizinalwesen früher – in Dorsten und im Vest: Alles über „Apothekerpreise“, Ärzte, Scharlatane, Chirurgen, Harngucker, Knochensäger und wie sie alle hießen

Fast hätten die Scientologen in Dorsten Fuß gefasst. Protest der Politiker und Bürger brachte 1992 das geplante „Kult & Magie“-Projekt zu Fall

Dorstens Fußgängerzone sollte 1978 eine Begegnungsstätte und keine Konsumstraßewerden. Eigentlich wollte sie keiner

Der Marktplatz – Ein Ort der Bürger, des Friedens und auch der Gewalt sowie ausgeprägter Unstimmigkeiten

Das alte Dorsten – Verfallenes und fehlende Hygiene werden oft zu Liebenswertem verklärt

Altstadtfeste sind zum Sauf- und Fressfest mit Musikeinlagen verkommen. Es häufen sich Klagen über Unfreundlichkeiten. Nur eine Meinung

Stadt verdient an den 259 Glücksspielautomaten mit, die den Stadtsäckel mit rund 570.000 Euro füllen. Immer mehr junge Menschen werden spielsüchtig

Dorstens Innenstadt weiter auf der schiefen Ebene – aber nach unten

Verkauf von „Street- & Sportswear“ – aber nicht an jedermann, sondern „for real people“. Über Werbe-Anglizismen und denglische Sprüche in Dorstener Schaufenstern

Leerstände! Auf Straßenebene schlechte Ansichten der Stadt – und keine guten Aussichten! Eine Foto-Dokumentation

Tagelang stinkendes Dieselöl auf dem Kanal: Behörden gehen Hinweis aus der Bevölkerung nicht nach – eine Schilderung

Bauer Aloys Große Boes stritt dickköpfig gegen Stadt und Behörden und verlor dabei Haus und Hof

Biogasanlage in Holsterhausen stinkt zum Himmel

Tanz auf dem Vulkan – Unkonventionelle Gasführung (Fracking) ist Risikotechnologie. In Dorsten rührt sich Widerstand

Unter Dorsten leben dreimal so viele Ratten wie die Stadt Einwohner hat – in Paris zehnmal so viele

Kirchliches, Glaube, Aberglaube, religiöses Brauchtum

Zurückgeblättert: Völlerei verboten, Peitschenhiebe für Bettler. Katholische Zustände der Pfarreien im Vest Recklinghausen am Ende des 18. Jahrhunderts – ein Visitationsbericht

Bildstöcke – Glaubensbekenntnisse und Ausdruck ländlicher Volksfrömmigkeit

Pingstebrout – Pfingstbraut wurde mit Blume bekränzt

Des herzoglich-arenbergischen Oberbeamten Landschütz‘ Frau Franzisca schmückte des ersten Weihnachtsbaum im Vest Recklinghausen

„Ein feste Burg ist unser Gott!“ – Reformationstag erinnert an Martin Luther. In Dorsten wurde der Aufenthalt evangelischer Christen 300 Jahre lang verboten. Der erste Gottesdienst im Gerichtssaal

Marienerscheinungen gab es schon immer und überall in der katholischen und christlich-orthodoxen Welt – auch 1949 in Holsterhausen

Das Doppelporträt – Priester Heinrich Spaemann und sein Sohn Robert: „Eine Sensation“ für manche Dorstener, die über das Familiengespann ihre Nase rümpften

Rund um das Osterfest: Heidnisches wurde christlich umgedeutet – Butter und Brote bekamen die Armen, Wein die Geistlichen, Lehrer und Bürgermeister

Silvesterbräuche in Dorsten – Eine Tonne Bier für das Neujahrsschießen der Bürgerwacht

Der Dorstener Martin Lothar Sieg hat den Gral erkannt – und nach seiner eigenen Einschätzung die „Geheimnisse der Ewigkeit“

Rechtsradikalismus und Ausländerfeindlichkeit gab es in Dorsten schon immer – auch vielfältiges Engagement dagegen. Eine Dokumentation

Priester- und Geldmangel sowie der Bischof zwingen zu Gemeindefusion

Aberglauben – In Westfalen geistern Hunde, Hexen, das wilde Heer in den Lüften und Werwölfe durch den Volksglauben

Hexen und Geister im Geäst und in den Wurzeln – Zahn der Zeit nagt an den alten Bäumen in der Herrlichkeit

Ausländer, Abschiebungen, Flüchtlinge, Rassismus

Ursula Küsters: Motor der Lembeck-Rhader Flüchtlingshilfe – Bürgerinitiative betreut Asylbewerber im historischen Michaelisstift. Vom Bürgermeister mit Ehrenpreis ausgezeichnet

Flüchtlinge 2015: Dorsten praktiziert ein menschenwürdiges Modell. Chronologie der Not und Notwendigkeiten, der Hilfe udn Hilflosigkeiten

Bringt der Flüchtlingszustrom die Wende in der Bevölkerungsentwicklung der Stadt?

Die Würde des Menschen ist grundgesetzliches Gebot – warum wird sie vom Dorstener Ausländeramt mit Füßen getreten? Der Fall Attris. – Eine kommentierende Schilderung

Rhader Feuerwehrmann als rassistischer und btutaler Schläger angezeigt -Mit „Scheiß Nigger“ prügelte er einen 20-jährigen Studenten in Xanten krankenhausreif

Rechtsradikalismus und Ausländerfeindlichkeit gab es in Dorsten schon immer – auch vielfältiges Engagement dagegen. Eine Dokumentation

Dorstener Abschiebepraxis in Geschichte und Gegenwart in drei Teilen – Eine Dokumentation

Kunst und Kultur, Literatur allgemein

Ein Sommer lang Sehnsuchtsort neuer Wahrnehmung von Stadtleben. Ein Sehnsichtsort, der zu lyrischen Betrachtungen anregt. Ein Lippe-Polder-Park zwischen den Wasserm

Berlin ist eine Reise wert: Michael Gerdes, SPD-MdB, lud zur politischen Bildung in die Bundeshauptstadt ein – Besuch des Reichstags und der Gedenkstätten

Dorsten in der (schöngeistigen) Literatur – Voltaire: Jenseits von Wesel … O, abscheuliches Westfalen“ – Karl May lässt die Tante in Dorsten wohnen

Denkmale in Dorsten: Entsorgte Geschichte, gelebte Geschichte – Sie sind auch ein Stück Kunst und Politik der Gegenwart. Eine Bestandsaufnahme

Josef Beuys oder Die verpasste Chance des Dorstener Kunstpublikums – Eine Erinnerung

Spurensuche … Nach seinem Zivildienst in Dorsten wurde er mit über 800 Romanheften ein erfolgreicher Autor – Werner Kurt Giesa

Haus Natteforth: Lembecker Richter gab der Försterei den Namen – Bei den Jolys gingen westfälische Dichter ein und aus

Karneval in Dorsten – Vor dem Amtsgericht: Narren-Prinz wollte die Kette nicht mehr herausgeben

Kultur in Dorsten: Veröffentlichte Betrachtungen aus verschiedenen Jahren und Blickwinkeln – eine Zusammenstellung

Kinder, Schule, Inklusion und Jugenderziehung

Gewalt von und unter Kindern nimmt zu – Steinigung eines Vierjährigen durch einen Siebenjährigen in Wulfen erschreckte 1988 Eltern, Jugendamt und Psychologen in Dorsten

Die Schultüte im Wandel der Zeiten und Inhalte. Sie hilft immer noch, den ersten Schultag zu versüßen. Ein deutscher Brauch, der sich landesweit durchgesetzt hat

Inklusion I: Dorstener Politik will an einem Strang ziehen

Inklusion II: Eltern kämpfen für Gleichbehandlung behinderter Kinder

Inklusion III: Gesellschaftliche Teilhabe Behinderter stärken, doch: Das Gleiche ist nicht für alle gleich gut

Inklusion IV: Sonderschulen werden mittlerweile diskriminiert und Gegner der Inklusion mit Totschlagargumenten angefeindet

Bürger und Personen

Wie die Wulfener Hausfrau und Elektromeisterin Martina Jansen zum Schreiben von Büchern kam und der Computer fast Lebensmittelpunkt wurde

Was macht eigentlich … Melanie Dittmer? Sie organisiert fremdenfeindliche Hetze, beschimpft Muslime, beleidigt Polizisten und macht negative Schlagzeilen. – Versuch einer Darstellung

Was machen eigentlich … der em. Erzbischof von Hamburg und der höchste Repräsentant der Unternehmerfamilie E. Merck? In Dorsten begann die Karriere des einen und das Leben des anderen

Magnus Kremser starb vor drei Jahren – Erinnerungen an ihn, der belesen, vielfach interessiert, ein ausgezeichneter Koch und „Kap Hoorner“ war … und stets ein liebenswerter Mensch

Robert Schulte Hemming komponierte die Filmmusik für die Mordkommission Istanbul, Oberinspektor Derrick, Commissario Brunetti, den Bergdoktor und viele andere

Das Porträt: Petrinum-Abiturient wurde ein berühmter Zeitungswissenschaftler, war politisch unbequem und machte sich 1961 in die DDR davon: Prof. Dr. Walter Hagemann

Was macht eigentlich … Dörthe Huth? Sie schreibt Bücher und betrachtet Probleme, um Denkanstöße zu geben und Veränderungsimpulse zu setzen

Was macht eigentlich … Katrin Höpker? Die Wulfemnerin udn heutige Kölnerin bittet zum Gesang – mit großem Talent, tiefem Timbre und vielen hundert Mitsängern

Marion Taubes Kunstbegriff einer Stadt- und Industrielandschaft profitiert Dorsten. Ein Blick auf den Weg, der hinter ihr liegt und sie zurück in die Heimat brachte

Das Porträt: Die Künstlerin Christ Nienhaus-Rekers aus Rhade – Textil-Designerin, Werbegrafikerin, Radiererin und Malerein

Was macht eigentlich … Werner Thissen? Die Karriere liegt hinter ihm, sein Ruhestand vor ihm. Er ist 2014 als Erzbischof von Hamburg zurückgetreten

Cornelia Funke – Kinderbuchautorin mit Weltruf, märchenhafter Fantasie, künstlerischer Vielfalt … und neuerdings als Verlegerin

Altendorf-Ulfkotte: Zwei Männer prägten das Dorf und den heutigen Stadtteil  – Lehrer und Schweinezüchter Friedrich Wilhelm Ax und sein Bergbau-Sohn Bernhard Ax

Was macht eigentlich … Monika Littau? Die vielseitige Autorin schreibt moderne, aber keine gegenwärtigen Gedichte. Ihr Erstlingsroman erschien 2012

Rom, Kairo, Beiruit, Jerusalem, Konstantinopel: Fast immer zu Fuß durch Flüsse, Wüsten und entlang am See Genezareth – Anton Duves große Reise im kleinen Heft

Joseph Epping von der Hauptstraße in Holsterhausen war ab 1921 vier Jahre auf Wanderschaft im Vorderen Orient – Danach war er „Hofschneider von Konstantinopel und Kairo“

Das Doppelporträt -Priester Heinrich Spaemann und sein Sohn Robert: „Eine Sensation“ für manche Dorstener, die über das Familiengespann ihre Nase rümpften

Der Dorstener Martin Lothar Sieg hat den Gral erkannt – und nach seiner eigenen Einschätzung die „Geheimnisse der Ewigkeit“

Was macht eigentlich … Heinz Wiemann? Jetzt Pensionär und  früher Schulleiter in Holsterhausen, schon immer Ortschronist in Schlangen und mehrfacher Buchautor im Lipperland

Wer war Carl Tillessen, nach dem der Freizeitpark und See auf der Hardt benannt ist? Er war auch ein politischer Attentäter, der vor Mord nicht zurückschreckte

Die Dorstenerin Johanna Bleidorn heiratete 1907 ihren Mann unbesehen uns reiste zu ihm nach Deutsch-Neuguinea

Matthias Kirschnereit: Im Pass des führenden deutschen Pianisten von Weltrang steht Dorsten als Geburtsort

Was macht eigentlich der Petrinum-Abiturient Peter Schneider? Er ist Schweizer geworden, Psychoanalytiker, Satiriker und Gesellschaftskritiker – auch schreibt er Bücher

Caroline Prinzessin von Sachsen-Coburg und Gotha saß 1956 im Dorstener Amtsgerichtsgefängnis

Was macht eigentlich Rolf-Dieter Prahl? Früherer Rechtsamtsleiter stolperte als Stadtdirektor von Geseke über Selbstgetöpfertes

Was macht eigentlich … Kerstin Schweers? – Schon als Ursulinen-Schülerin stand sie auf der Bühne. Die grandiose Schauspielerin entfesselt einen wahren Reigen Ovid`scher Liebesverführung

Was macht eigentlich Michael Grau? Bogotá, Algier, Paris, New York, Nowosibirsk, Panama – Ein Lebenslauf im Drei-Jahres-Rhythmus

Was macht eigentlich Antonio Filippin? – Von der Dorstener Eismaschine ins sonnige Paradies der Seychellen

Wie geht’s Antonio Filippin? Seine Tochter Alexandra besuchte ihn. 20 Jahre nach seiner Auswanderung hat er sich auf den Seychellen paradiesisch eingerichtet

Heidi Göbel erhält Dialogpreis des Bistums Münster für 2011

Dorstener Familien

Die „Schürhölzer“ – Blaufärber, Kaufleute, Fabrikanten, Kommunalpolitiker udn Bürgermeister

Die Humperdincks – Berühmter Opernkomonist hat Wurzeln in der Lippestadt

Bedeutende Bildhauer-Dynastie hat ihren Ursprung in Dorsten – Marienfigur am Marktplatz von Igantius Johann Stracke

Das Doppelporträt -Priester Heinrich Spaemann und sein Sohn Robert: „Eine Sensation“ für manche Dorstener, die über das Familiengespann ihre Nase rümpften

Schulrat und Pilzkenner Johannes Brock und seine berühmten Söhne Norbert und Jürgen – der eine Generalindentant, der andere Krebsforscher

Aus den Partnerstädten

Blick in die Partnerstadt Rybnik: Thomas Godoj kam als Kind nach Recklinghausen, wurde ein erfolgreicher Popsänger und Song-Schreiber – und kümmert sich um Kinder in Not

Blick in die Partnerstadt Crawley: Die Punk-Ikone Robert Smith gründete dort 1977 die heute weltweit bekannte düstere Wave- und Gothic-Band „The Cure“ – 2016 Deutschlandtournee

Städtepartnerschaften mit Frankreich, England, Israel, Polen, Nordirland, Nicaragua, Sachsen – mit Enthusiasmus begonnen, die meisten erlahmt

Ron Arad – ein einzigartiges Verwirrspiel um das Schicksal des Offiziers aus Dorstens Partnerstadt Hod Hasharon

Zurückgeblättert – Die Umstellung von Ost- auf Westmark in Dorstens Partnerstadt Hainichen am 1. Juli 1990

Bar Refaeli – Militär boykottiert sexy Topmodel aus Dorstens israelischer Partnerstadt Hod Hasharon

Blick in die Partnerstadt Hainichen: Ich bin im Jahrhundert der Tränen geboren…“ – Peter Coryllis, ein Autor von großem Ruf, geboren 19ß9 in Hainichen, gestorben 1997 im Emsland

In die Geschichte zurückgeblättert

Ehrabschneidung – Böse Gerüchte von Klatschbasen machten einem Dorstener Goldschmiedemeister vor 160 Jahren schwer zu schaffen

„Hollandgänger“ aus Westfalen arbeiteten jenseits der Grenze. Wen das Auswanderungsfieber packte, blieb, um ein besseres Leben zu haben: ob im Wilden Westen oder in Südamerika

Zurückgeblättert: Die Stadt wollte 1830 Residenzstadt in einem „Landräthlichen Kreis Dorsten“ mit den zwei Städten und 28 Landgemeinden werden – Absage

Im 14. Jahrhundert stand eine Windmühle auf dem Mauerturm und eine Wassermühle in der Lippe – Historische Mühlen in Dorsten udn der Herrlichkeit

Fabio Chici – Der Nuntius und spätere Papst Alexander VII. befreite in Dorsten einen Offizier vom Bauchweh

Schiffsschaukel und Zirkus störten am Feiertag – Der Amtmann rüffelte Holsterhausens Polizei-Kommissar Schulz und entzog ihm bei Lustbarkeiten die Exekutivgewalt

Wahlen im Kaiserreich, Weimar Republik, NS-Zeit und Bundesrepublik. Das demokratische Wahlrecht musste erst erkämpft werden – Ein Überblick

Ein geordnetes Abgabewesen gab es nicht. Steuern auf alles, was die Bürger und Bauern hatten – auf Vieh, Grund und Feuerstätten, auf Tanzmusik, Türen und Fenster, Kleidung und Lumpen

Die Lippebrücke: Der strategisch wichtige Übergang bei Dorsten weckte jahrhundertelang Begehrlichkeiten auf allen Seiten

Geldfälscherring 1952 aufgeflogen – Dorstener stellte fast perfekte Fünf-Mark-Scheine her und betrog seine Kumpane

Wirtshäuser im alten Dorsten – Dichterfürste Goethe trank 1792 ein Glas Rotwein am Markt

Dorstener Männer wehrten sich gegen moralische Verkommenheit in der eigenen Stadt und in den Landgemeinden. Schon 1922 wurden in Dorsten Bücher verbrannt

Des herzoglich-arenbergischen Oberbeamten Landschütz‘ Frau Franzisca schmückte den ersten Weihnachtsbaum im Vest

Silvesterbräuche in Dorsten – Eine Tonne Bier für das Neujahrsschießen der Bürgerwacht

Erste Nachkriegswahl 1946 – Der Beginn des demokratischen Aufbaus der Dorstener Verwaltung, der Stadt- und Gemeindevertretung. Britischer Major nahm den Amtseid ab

Währungsreform 1948 – Schlangestehen für 40 Deutsche Mark

Trotzige Fehlentscheidung der Ratspolitiker kostete über eine Million – Chronologie eines rechtswidrigen Beschlusses

Verlorener Prozess in Altendorf-Ulfkotte: OLG Hamm schreibt der Stadt ein ungerechtes Rechtsverhalten ins Stammbuch

Seifenkistenrennen in Dorsten: Thomas Funke Sieger –Ellinor Quinters flog der Hut vom Kopf

Beim Klein Rekener Brunnenbau in 155 Meter Tiefe verschüttet. In einer dramatischen Aktion rettete 1963 die Grubenwehr Fürst Leopold den Verunglückten

Wer weiß, wo einst die Einsstraße war? – Spurensuche nach dem Standort bislang erfolglos

Dorsten ist seit 1985 symbolisch „atomwaffenfreie Zone“ – Gerüchte um gelagerte Atomraketen in der Muna Wulfen und im Nato-Stützpunkt Erle verstummen nie

Landtagswahlkampf 1980: Strauß-Kundgebung in Dorsten –Wasserwerfer blieben Kulisse, Stacheldraht trennte

Erhöhung der Tabaksteuer – Bürger-Revolte 1755 gegen den Dorstener Bürgermeister mit zufälligen Gegenwartsbezügen

Dorstener Schülerin Wilhelmine Bleckmann wird im Barloer Busch erdrosselt aufgefunden

Historische Charakterisierung der „Dorstener“ Landbevölkerung – zu früh entwickelter Geschlechtstrieb

1. August 1914: Ausbruch des Ersten Weltkriegs – Schuldirektor animierte seine Schüler dazu, als Helden des Lichts in den Krieg zu ziehen. 352 Dorstener fielen an den Fronten

Erster Weltkrieg: Wilhelm Pepperhoff verteidigte als Seesoldat 1914 im deutschen Pachtgebiet Kiautschou an der Küste von China sein deutsches Vaterland

Blick in die Geschichte: Große Arbeitslosigkeit 1930/31 – Nach Zechenschließung „Baldur“ die höchste Quote. Tiefste Not in Holsterhausen und Hervest-Dorsten

Ein geordnetes Abgabewesen gab es nicht. Steuern auf alles, was Bürger und Bauern hatten – auf Vieh, Grund und Feuerstätten, auf Tanzmusik, Türen und Fenster, Kleidung und Lumpen

Kriege II: Dorsten war wegen der strategischen Lage in viele Kampfhandlungen verstrickt. Die Leidtragenden waren immer die Bewohner – 18. bis 20. Jahrhundert

Aktuell. Hexen-Rehabilitations-Projekt: Den unschuldigen Opfern eines gnadenlosen Verfolgungswahns die Würde zurückgeben – auch in Dortsen?j

Nationalsozialismus und Krieg, unmittelbare Nachkriegszeit

Was war der Nationalsozialismus im „neuen“ Reich? Joseph Wiedenhöfer, Direktor des Gymnasium Petrinum bis 1932, wusste schon 1934 die Antwort: Eine Forderung der Religion!

Bombenentschärfungen: Gefährliche Erinnerungen an den Krieg – spektakuläre Räumung der Dorstener Altstadt 1958; vorläufig letzter Fund im August 2016

Es gab Zeiten in Dorsten, da hatten Kommunisten in Hervest und Holsterhausen das Sagen – 1945 wurden sie Bürgermeister und Polizeichefs, dann verschwanden sie wieder

Dorstener Hitlerjugend, SA und SS verwüsteten vor 75 Jahren die Synagoge in der Wiesenstraße

Vor 80 Jahren: Machtübernahme der Nationalsozialisten in Dorsten – Verhaftungen und Verbote, Gleichschaltung und Wettlauf in die NSDAP

1. September 1939: Beginn des Zweiten Weltkriegs. Am Ende lag Dorsten in Trümmern. Im Wehrmachtbericht stand: „Bei Vorstoß … ging Dorsten verloren!“

12. März 2015 – 70. Jahrestag der Zugbombardierung mit über 70 toten Soldaten in Holsterhausen. Stilles Gedenken auf dem Soldatenfriedhof

Zerstörung des mit Deserteuren überbelegten Gefängnisses am 22. März 1945. Sollte Dorstener Deserteuren ein Denkmal gesetzt werden? – Eine Dokumentation

Richard Hildebrandt – Dorstener Petrinum-Abiturient wurde als Kriegsverbrecher in Nürnberg verurteilt und in Polen gehenkt

Pfarrer Karl Krampens Soldatenzeit in Dorsten – Kompanieschreiber und Prediger

1. Mai – Die Stadt verbot 1632 den Maigang. 1933 Feiertag der nationalen Arbeit: In Dorsten wurden Sonne und Hakenkreuz vereint. Erhalten blieben Tag der Arbeit und Tanz in den Mai

Zum Schmunzeln: Skurriles, Unnützes, Wichtiges und Alltägliches

„Erste Dorstener Männertage“ – eine Rückbesinnung auf eigentlich Überflüssiges. Oder waren sie doch wichtig? Vielleicht sogar ein kulturelles Highlight?

 

Sex and the City: Über Bordsteinschwalben an der Stadtgrenze, Etablissements in der Stadt, Sexsteuer für den Stadtsäckel und ein enttäuschtes Gesicht des Stadtkämmerers

Die Kuh – angeblich blöd, doch echt rülpsend, wiederkäuend und glubschäugig – gibt aber viel her: Milch, Seife, Gelatine, Braten sowie Lehrmaterial zur Bewertung von Unternehmen und Politik

Aus dem Alltag: Der Curser – Druck und Stress im Kopf und das sprichwörtliche Brett davor

Etwas schräge Gedanken eines deutschen Weihnachtsbaums

Dorstener Männer wehrten sich gegen moralische Verkommenheit in der eigenen Stadt und in den Landgemeinden. Schon 1922 wurden in Dorsten Bücher verbrannt

Bemerkenswert zu Tod gekommen – Fälle unterschiedlicher und außergewöhnlicher Verscheidungen

Erotik-Lehrgang im Schloss Lembeck als Windei entlarvt – Jürgen von der Lippe und der WDR blamierten sich

Öffentliche Toilette: Das menschliche Bedürfnis hat in Dorsten einen schweren Stand – und der Standort war lange Zeit ein kurioser Zankapfel

Vom Besuch des Adoptiv-Prinzen und Zsa Zsa Gabor-Ehemanns in Lembeck blieben nichts als warme Luft – und Gelächter. Eine echte Posse

Erdöl in Erle – Zuerst überraschend, dann euphorisch-dumm und blamabel

Dorsten als Familienname – Auch die Stadtteile kommen vor: Harvey Lembeck in New York, Freya von Rhade in Frankfurt und Arrius von Wulfen als Computerspiel-Kämpfer

… und zum Schluss was zum Nachdenken

Sind Namen Schall und Rauch? Sie sind lebenslange Kennzeichnungen, mit dem religiösen Taufakt aber auch mit dem Ordnungsbedürfnis des Staates verbunden – Nomen est omen

Gedanken über das Miteinanderreden und das Festhalten von Geanken beim Schreiben – mit Federkiel oder Stenogramm?

2 Kommentare zu Inhalt

  1. Wilhelm Schürholz sagt:

    Gute Frage! Die Partnerschaft mit Waslala war ja politisch nicht unumstritten. In diesem Zusammenhang möchte ich folgendes anregen: Eine kurze Historie der Entstehung aller Dorstener Städtepartnerschaften (immerhin acht Partnerschaften!) vor dem Hintergrund der zu dem Zeitpunkt kommunalpolitischen Gegebenheiten und der aktuelle Stand. Vielleicht kann Dorsten-transparent das einmal gegenüberstellen?

  2. barcu fragt: was macht eigentlich die Partnerschaft mit Waslala sagt:

    unter der Rubrik: Städtepartnerschaft habe ich Waslala/Nicaragua vermißt –
    z.B – was machen die gepflanzten Bäume
    – damals war auch in der Presse zu lesen: der Bürgermeister La.Lü. ist auf Besuch in
    Nicaragua – was ist aus der Städtepartnerschaft Dorsten – Waslala geworden?
    sind die eingesetzten Geldmittel – auch öffentliche Gelder – auf fruchtbaren Boden gefallen? oder geht es wie dem sprichwörtlichen „Tropfen auf dem heißem Stein“ und alles versickert im Sande?, – nur der GUTE WILLE bleibt übrig.

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