Archiv der Kategorie: Skurriles

Historische Charakterisierung der Dorstener Land- und Stadtbevölkerung: Zu früh entwickelter Geschlechtstrieb. wenig ausgebildeter Verstand… – Blick in frühere Veröffentlichungen

Von Wolf Stegemann Auf die Frage, warum Dorstener so sind wie sie sind, antwortete mir ein gebürtiger Dorstener, dessen Familie bereits seit Ururgroßvaters Zeiten hier ansässig ist: „Sie sind so, weil sie eigentlich noch in ihren Festungsmauern leben, weil die … Weiterlesen

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Bronzetafel am Marktbrunnen erinnert an Goethes Besuch in Dorsten im Dezember 1792 – aber auch an eine kulturpolitische Provinzposse aus dem Rathaus im Jahre 2000

Von Wolf Stegemann 9. Dezember 2016. – Wenn auch Goethe als Person schon lange Geschichte ist, seine Werke wirken fort in allen Gegenwarten der bisherigen 200 Jahre und werden auch für die nächsten Generationen von Schülern präsent bleiben. In Dorsten … Weiterlesen

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„Erste Dorstener Männertage“ – eine Rückbesinnung auf eigentlich Überflüssiges. Oder waren sie doch wichtig? Vielleicht sogar ein kulturelles Highlight?

Eine augenzwinkernde Betrachtung von Wolf Stegemann 7. Oktober 2016. – Was den Frauen recht ist, scheint den Männern billig zu sein. Männer wollten nun auch ihre Tage haben, wie sie die Frauen einmal im Jahr haben. Und sie bekamen sie … Weiterlesen

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Der Dorstener Martin Lothar Sieg hat den „Gral“ erkannt – und nach eigener Einschätzung die „Geheimnisse der Ewigkeit“

Von Wolf Stegemann 27. November 2015. – In Dorsten lebt ein Mann, der vorgibt die „Geheimnisse der Ewigkeit“ zu kennen, der auch weiß, wie der „Heilige Gral“ zu deuten ist, den im Mittelalter religiöse Erleuchter lange suchten. Ergebnislos, weil der … Weiterlesen

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Die als titelsüchtig bekannten Österreicher werden uns beneiden: Lambert Lütkenhorst wird der neu geschaffene Ehrentitel „Altbürgermeister“ verliehen. Ist er das nicht schon?

Eine augenzwinkernde Randbemerkung von Wolf Stegemann Als hätte Goethe gewusst, der vor 222 Jahren am Dorstener Marktplatz saß und auf seine Kutsche wartete, was in der nächsten Woche im Rat der Stadt beschlossen werden soll. Denn er schrieb: „Waget laut … Weiterlesen

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Dorstener Männer wehrten sich gegen „moralische Verkommenheit“ in der eigenen Stadt und in den Landgemeinden. Schon 1922 wurden in Dorsten Bücher verbrannt

Von Wolf Stegemann Um die öffentliche Unsittlichkeit und Schmutz und Schund in der Literatur machten sich seit jeher Männer und Frauen, darunter evangelische und katholische Jungfrauen- und Müttervereine, heftige Sorgen. Mit dabei waren auch Dorstener, Holsterhausener und Hervester Vereine. Gerade … Weiterlesen

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Ehedrama im Gefangenenlager der Zeche Baldur 1916/17: Kostgänger war der Liebhaber – Im Polizeiprotokoll „Wenn ich meine Frau zur Rede stellte, wurde ich von ihr verprügelt!“

Von Wolf Stegemann Einige Vorbemerkungen zu den auf den ersten Blick verworren anmutenden Ereignissen des geschilderten Falles sind notwendig, um die ineinander greifenden Geschehnisse besser zu verstehen. Zugegeben, die Geschichte ist lang geworden, aber oft machen Detail einer Geschichte diese … Weiterlesen

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