Gewalt von und unter Kindern nimmt zu – Steinigung eines Vierjährigen durch einen Siebenjährigen in Wulfen erschreckte 1988 Eltern, Jugendamt und Psychologen in Dorsten

Von Wolf Stegemann

5. August 2016. – Zwei Kinder und eine minderjährige Jugendliche – 11, 13 und 17 Jahre alt –, die aus einem Land in Südosteuropa stammen und in Dortmund gemeldet sind, fuhren im letzten Jahr mit dem Zug nach Dorsten und griffen hier eine 82-jährige Seniorin an, um sie zu berauben. Der Fall macht fassungslos. Doch die Möglichkeiten von Einrichtungen wie dem Sozialen Dienst der Stadt, auf gewalttätige bzw. kriminelle Kinder und Jugendliche einzuwirken, sind begrenzt. Fassungslos machen auch die Berichte und Reportagen über Kindergewalt in Afrika, wo Kinderarmeen gebildet und eingesetzt werden. Und auch der so genannte Islamische Staat setzt Kinder und Jugendliche für den Terror ein. So ist Gewalt an und von Kindern zu einem wichtigen Thema in den Medien geworden – in den Massenmedien ebenso wie in den Fachmedien.
Doch bleiben wir bei der Gewalt von Kindern vor unserer eigenen Haustür, in unseren Familien, im Kindergarten und in der Schule. Es gibt körperliche, darunter die sexuelle Gewalt, Gewaltdarstellungen in den Medien, Gewalt durch Knopfdruck bis hin zu Amokläufen in Computerspielen. Auch das weitverbreitete Mobbing unter Kindern und Jugendlichen ist Gewalt. Was bringt Kinder im Alter von unter zehn Jahren dazu, gewalttätig zu werden? Da erzählte eine 50-jährige Frau dem Verfasser ein Kindheitserlebnis, als sie etwa fünf Jahre alt war. Mitunter von anderen Mädchen gepiesackt, wollte sie auch mal die Stärkere sein, ihr Selbstwertgefühl, wie sie heute sagt, aufmöbeln,  verstellte einem anderen Kind, etwas jünger, den Weg und wollte wohl das Kind jetzt auch mal piesacken. Doch eine Nachbarin sah das und schimpfte aus dem Fenster. Damit war dieser harmlose aber nachdenkenswerte Versuch von „Gegengewalt“ beendet. Kinder müssen und wollen sich behaupten, sagen die Psychologen. Zurück in die Gegenwart: Während Fachleute an den Massenmedienberichten beklagen, dass diese aufgebauscht seien und Bilder zu Horrorszenarien verzerrten, kritisieren die Medien wiederum Fachleute, dass diese das Thema herunterspielten und Gewalttendenzen unter Kindern und Jugendlichen in der Gesellschaft verharmlosten.

Was ist bei KIndern Gewalt, was nicht?

Aggressives Verhalten hat viele Gesichter. Neben körperlichen Verletzungen und Bedrohungen meint der Begriff „Gewalt“ auch soziale Ausgrenzung, Hänseleien oder verbale Attacken. Dan Olweus, Experte auf dem Gebiet Gewalt an Schulen, beschreibt Gewalttätigkeit unter Gleichaltrigen so: Ein Kind oder Jugendlicher ist Gewalt ausgesetzt, wenn er oder sie wiederholt und über eine längere Zeit den negativen Handlungen eines oder mehrerer anderer Kinder oder Jugendlicher ausgesetzt ist. Unter ,negativen Handlungen’ versteht er absichtliche Verletzungen. Dazu zählt er über verbale (drohen, hänseln) und körperliche (schlagen, treten, kneifen) Attacken hinaus auch Verhaltensweisen wie Grimassen schneiden oder jemanden ignorieren. Insbesondere bei tätlichen Angriffen sind Jungen häufiger die Akteure, bei psychischer Drangsalierung fallen Geschlechtsunterschiede weniger ins Gewicht.

Kind wirft mit Steinen auf ein anderes, das stirbt

„Denn sie wissen nicht, was sie tun“ – Die vier Kinder im Alter von vier bis sieben Jahren wussten offenbar überhaupt nicht, was sie taten, als sie am 7. April 1988 an einem einsamen Tümpel in Barkenberg den vierjährigen André mit Steinen bewarfen. Der Junge starb. Am andern Tag fragten zwei der beteiligten Kinder im Kindergarten, wo denn ihr Spielkamerad André sei. Sie scheinen die Ausmaße ihren tödlichen Tuns am Vortag nicht begriffen zu haben. Und der Siebenjährige fragte seine Eltern immer wieder, wo denn der André hingekommen sei – ob er nie wieder mit ihm spielen könne. Eltern, Jugendamt und Öffentlichkeit waren entsetzt über dieses unfassbare Geschehen in Barkenberg. Wie nur hätten die Kinder diese psychische Hemmschwelle überwinden und das Malträtieren ihres Spielfreundes weiter fortführen können, obwohl André bereits geblutet, geweint und geschrien haben musste?

Schwierige Familiensituationen

Der siebenjährige und Steine werfende Junge war von seinem bereits mehrere Jahre lang arbeitslosen Vater mit kommandierenden Anweisungen erzogen worden, die befolgt werden mussten. Ansonsten herrschte in der Familie Sprachlosigkeit. Zwei andere am Unglück beteiligte Kinder waren Brüder. Über die dritte Familie war lediglich zu erfahren, dass sie, wie die anderen beiden Familien auch, sozial schwach war. Tagelang wurde der Siebenjährige von der Schule ausgeschlossen, weil die Schulkameraden ihn als „Mörder“ bezeichnet hatten, und alle Seiten mit der Situation offenbar nicht umgehen konnten. Erst nach der Beerdigung von André, der einer Barkenberger Spielgruppe angehörte, durfte der Siebenjährige wieder zur Schule gehen.

Das Jugendamt bemühte Experten, um zu erfahren, wie mit den Kindern in diesem schrecklichen Fall zu verfahren sei. Diplom-Psychologe Hans-Udo Schneider meinte damals, selbst wenn die Familiensituationen schwierig seien, diene man weder den Kindern noch den Eltern mit der Wegnahme der Kinder aus den Familien. „Isolierende Maßnahmen sind Gift für die Kinder.“ Sie verstärkten Aussonderungsprozesse, denen die Kinder vermutlich später ohnehin ausgesetzt seien, und machten eine Verarbeitung des grausamen Ereignisses unmöglich. Schule und Kindergarten müssten sich aber auf ängstliche oder sogar hysterische Reaktionen der anderen Eltern einstellen, wenn zum Beispiel eins der Kinder irgendwann einmal aus der Rolle fallen würde. Hilfe müsse so ausfallen, äußerte sich damals das Jugendamt, dass „bei den Kindern und Eltern keine verdrängten Rückstände“ blieben. Eine Therapie sollte länger angelegt sein. Auch sollten Nichtbetroffene das „unfassbare Ereignis nicht vereinfachend auf das jeweilige Familienmilieu schieben“. Dazu sei die gesamte Problematik zu vielschichtig. Hans-Udo Schneider damals: „Meiner Meinung nach geht das Ereignis jeden etwas an. Schließlich spiegelt sich in den Kindern ein Teil unserer Gesellschaft wider.“

Mit Problemen beladenes Elternhaus

Aggressionen, die überall in der Gesellschaft (auf Autobahnen, bei Kriegen, Entführungen von Flugzeugen, am Arbeitsplatz) spürbar seien, seien ein zum Scheitern verurteilter Versuch, miese Lebensumstände zu beseitigen. In diesem Barkenberger Fall lasteten die gesellschaftlichen Gegebenheiten, beispielsweise Langzeitarbeitslosigkeit, wie ein Gefängnis auf den drei Familien. Oftmals bewerte der Einzelne sein Schicksal als individuelles Versagen, wodurch wiederum Aggressionen frei würden, die dann an Schwächeren, in dem Fall den Kindern, entladen würden. In einem derart beengten familiären Gefüge, in denen die Eltern alle Kraft zur Lösung der eigenen Probleme benötigten, sei kaum Platz für Wärme und Vertrauen. Die Kinder würden keine Partnerschaftlichkeit kennen und kein Verhältnis zum Schmerz haben. Schmerz sei für sie normal und nicht bedrohlich, weil sie ihn täglich im Problem beladenen Elternhaus miterlebten. „Vielleicht wird so erklärbar, wieso die Kinder ihre Aggressionen auch wieder an einem viel Schwächeren ausließen, dem vierjährigen André, und selbst den Schmerz des anderen nicht als solchen erkannten.“

Jedes Kind muss lernen, wie man Auseinandersetzungen lösen kann

Die Erziehungswissenschaftlerin und Autorin Bettina Niederleitner sagt: „Gewalt unter Kindern im Kindergarten ist keine Seltenheit. Hier wird gekratzt, gebissen, geschlagen und getreten. Natürlich ist nicht jedes Kind gewalttätig, aber alle müssen lernen, wie man Konflikte und Auseinandersetzungen lösen kann.“ So sind Gewaltvorfälle an Kindertagesstätten und Schulen immer häufiger Thema der öffentlichen Diskussion. Laut einer Studie der Universität Braunschweig über Verhaltensstörungen bei Drei- bis Sechsjährigen erleben Erzieher/innen 20 Prozent der Jungen und Mädchen als häufig aggressiv. Sie seien aufbrausend, würden viel streiten, Sachen zerstören, schlagen und andere Kinder bedrohen. Prof. Friedrich Lösel von der Universität Erlangen, Leiter einer 2001 durchgeführten Studie zum Sozialverhalten von Kindern, schätzt, dass fünf bis 15 Prozent aller Kindergartenkinder gewalttätig sind.

Warum wird ein Kind Opfer von Altersgenossen?

Forschungsergebnisse in der Literatur geben Auskunft, dass die äußeren Rahmenbedingungen des Zusammenlebens in einer Einrichtung wie Kindergarten oder Grundschule Einfluss auf die Häufigkeit von Gewaltvorfällen haben.

„Unattraktive und enge Räumlichkeiten, ein hoher Geräuschpegel, wenig Beschäftigungsanregungen und ein geringer pädagogisch-sozialer Einsatz der Erzieher/innen sind Faktoren, die Aggressionen entstehen lassen können. Daneben prägen auch der Erziehungsstil der Eltern und kulturelle Rahmenbedingungen die Haltung eines Kindes zur Gewalt.“

Kinder mit einem geringen Selbstwertgefühl, mit geringer Integration in die Gemeinschaft oder die keine Freunde haben, seien besonders gefährdet, Opfer zu werden. „Angreifer lassen ihre Wut an ihnen aus, weil sie kaum mit Gegenwehr oder Konsequenzen rechnen müssen. Häufig werden auch Kinder, die ihrerseits aggressiv und provozierend auftreten, von der Gruppe in die Rolle des Sündenbocks gedrängt“, so Bettina Niederleitner. Natürlich gebe es auch Fälle von Gewalt, bei denen diese Erklärungsmuster nicht griffen. Jeden Einzelfall gelte es für sich zu betrachten und mögliche Hilfen zu prüfen.

Kindliche Gewaltdefinitionen

In Untersuchungen wird die Definition des Gewaltbegriffs über die Frage: „Was ist für dich Gewalt?“ erfasst. Das Spektrum der Antworten ist breit gestreut und umfasst alle Dimensionen von Gewalt, die auch Erwachsene nennen würden. Selbst Erpressung, Einbruch und Entführung sind schon für die befragte Altersgruppe als Gewalt präsent. Auffällig ist, dass fast die Hälfte (44 Prozent) aller Antworten der Kinder in den Bereich „Körperverletzung“ fallen. Beispielnennungen sind „Schlagen“, „Treten“, „Kratzen“. Diese Kategorie ist über alle Jahrgangsstufen hinweg und bei beiden Geschlechtern die mit weitem Abstand meist genannte. Auf Platz zwei der Nennungen folgen Aussagen, welche die Tötung des Gewaltopfers nennen (9 Prozent aller Nennungen). Beispielnennungen sind hier „Töten“, „Ermorden“ oder „Umbringen“. Auf dem dritten Platz liegen die Nennungen von „Vergewaltigungen“ (6 Prozent). Zusammen mit Äußerungen wie Missbrauch oder Misshandlung, die in eine ähnliche Richtung tendieren, würde dieser Punkt auf den zweiten Rangplatz vorrücken (insgesamt 11 Prozent aller Nennungen). Auf Rang vier der Gewaltdefinitionen folgen Antworten, die keine Definition von Gewalt, sondern eine emotionale Stellungnahme umfassen (5 Prozent der Nennungen). In diesen Bereich fallen Äußerungen wie „blöd“ oder „etwas Schlechtes“. – Die beiden Geschlechter unterscheiden sich nicht grundsätzlich in ihren Gewaltdefinitionen, allerdings gibt es einzelne Kategorien, die geschlechtsspezifisch beantwortet werden. So taucht bei den Mädchen vermehrt Vergewaltigung, Missbrauch oder Misshandlung als Thema auf, allerdings ohne der „Körperverletzung“ auf dem ersten Rangplatz auch nur annähernd nahe zu kommen. Die Kategorie „Vergewaltigung“ belegt bei den Mädchen Platz zwei der Rangliste, während sie bei den Jungen nur auf einem der hinteren Plätze liegt.

Gewalterfahrungen in der Schule

Die Erziehungswissenschaft sagt, dass Gewalt in der Schule keine Zusammenhänge mit der Gewaltbereitschaft der Kinder zeige. 66 Prozent der Kinder geben an, dass sie „Prügel auf dem Schulweg“ nie oder selten erleben. „In der Schule gibt es häufig Kloppe“ trifft für fast die Hälfte der Befragten nie oder selten zu. 28 Prozent gaben an, dies treffe oft oder immer zu. Unterschieden wird hierbei nicht nach „ernsten“ und „spielerischen“ Prügeleien, und es bleibt offen, ob das gefragte Kind selbst davon betroffen sei. Bei der Frage „Auf dem Schulhof verprügelt“ ist deutlicher, dass gemeint ist, ob das gefragte Kind selbst betroffen sei. 92 Prozent geben an, dies sei nicht oder nur selten vorgekommen, während 2 Prozent angeben, dies sei oft oder immer der Fall gewesen.

72 Prozent geben an, Lehrer schreiten bei Prügeleien immer oder oft ein. 72 Prozent haben keine oder wenig Angst vor Prügeleien an der Schule. Auf die Frage nach Furcht vor älteren Jugendlichen in der Wohngegend gaben 71,8 Prozent an, dies treffe gar nicht oder wenig zu, während 11 Prozent sagen, dies treffe zu. Die Sorge, dass es im Freundeskreis Kloppe gibt, haben nach ihren Angaben 78 Prozent nie oder selten, 10 Prozent sagen, dies stimme oft oder immer. Die befragten Kinder scheinen nach ihren Angaben insgesamt eher selten Gewalt im Zusammenhang mit der Schule oder im Wohnumfeld zu erleben – vielleicht weniger, als Lehrer/innen und andere Erwachsene befürchten. Zu bedenken ist jedoch, dass bei den vorgelegten Fragen ein engerer Gewaltbegriff zugrunde gelegt wurde als der, den die Kinder selbst zum Ausdruck bringen.

Gewalt auf dem Schulhof, eine Anekdote, über die geschmunzelt werden darf

Ende der 1980-Jahre schrieben zwei Dorstener Studenten der Polizeiakademie  Münster ihre Abschlussarbeit über Gewalt an der Schule und untersuchten das Thema auch bei Schülern des Gymnasium Petrinum in Dorsten. Dabei veröffentlichten sie auch Fälle von Gewalt, die sie untersuchten. Dies stieß wohl auf das Interesse der Lokalzeitung, die über die Polizeistudie berichtete, nicht aber auf das Verständnis der Schulleitung, die in Abrede stellte, dass Schüler des Gymnasiums in irgendeiner Weise Aggressivität zeigten. Die Ergebnisse der Untersuchung der beiden Polizisten wurden schlichtweg in Abrede gestellt. Der geballte Zorn aus dem Lehrerzimmer richtete sich gegen den Journalisten, über den die Behauptung kolportiert wurde, er hätte deshalb falsch über die Schule geschrieben und dazu noch ein Foto veröffentlicht, das die beiden Polizei-Studenten mit ihrer Arbeit in der Hand vor dem Petrinum zeigte, weil er als Schüler des Dorstener Gymnasium Petrinum durchs Abi gefallen sei. Dies berichtete ein Lehrer des Gymnasiums in der Redaktion. Da hätten sich die Gerüchte-Köche schon vorher erkundigen sollen, ob der Journalist tatsächlich auf der Schule in Dorsten war. Das war er nämlich nicht. Denn er kam erst nach Dorsten, da war er bereits verheiratet und 36 Jahre alt. In der Redaktion wurde gelacht und im Lehrerzimmer, wie bekannt wurde, peinlich geschwiegen. Wie gesagt, das ist fast 30 Jahre her. Die Geschichte zeigt aber auch, dass schon damals Gewalt unter Schülern ein Thema war!

  • Literatur (Auswahl): Literatur über Kindergewalt, die Diskussion darüber, ihre Ursachen und wie man ihr begegnen könnte, ihre Handhabung im Elternhaus, in Kindergärten und Schulen, die Meinung darüber von Pädagogen, Erzieher/innen, Psychologen und Erziehungswissenschaftler füllen mehrere Regale. Daher hier nur eine kleine Auswahl zur Anregung. – H. Dettenborn,, E. Lautsch: „Aggression in der Schule aus Schülerperspektive“, Zeitschrift für Pädagogik 39 (1993). – G. Dittrich, M. Dörfler, K. Schneider: „Konflikt, Aggression, Gewalt in der Welt von Kindern unter dem Blick der Wissenschaft“, München: DJI-Verlag 1996. – W. Heitmeyer, B. Collmann, B. J. Conrads: „Gewalt: Schattenseiten der Individualisierung bei Jugendlichen aus unterschiedlichen Milieus“, München: Juventa 1996. – B. Kraak: „Bullying, das Quälen von Mitschülern. Psychologie in Erziehung und Unterricht 44 (1997). – L. Krappmann: „Misslingende Aushandlungen – Gewalt und andere Rücksichtslosigkeiten unter Kindern im Grundschulalter“. Zeitschrift für Sozialisationsforschung und Erziehungssoziologie 14 (1994). – V. Krumm: „Aggression in der Schule“. In: U. Schmälzle (Hrsg.): Mit Gewalt leben: Arbeit am Aggressionsverhalten in Familie, Kindergarten und Schule. Frankfurt/M. 1993. –  B. Lamberger-Baumann, G. Haider: „Gewalt in der Schule – auch von Lehrern“, Empirische Pädagogik 2 (1997). – W. Melzer, K. Darge: „Gewalt in der Schule – Analyse und Prävention. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie“ 1999. – H.-D. Schwind, K. Roitsch, W. Ahlhorn, B. Gielen (Hrsg.): „Gewalt in der Schule: am Beispiel von Bochum“, Mainzer Schriften zur Situation von Kriminalitätsopfern, Band 10, Mainz: Weißer Ring 1995. – M. Kunczik (1995). „Wirkungen von Gewaltdarstellungen – Zum aktuellen Stand der Diskussion“, in G. Kofler, G. Graf (Hrsg.): „Sündenbock Fernsehen? Aktuelle Befunde zur Fernsehnutzung von Jugendlichen, zur Wirkung von Gewaltdarstellungen im Fernsehen und zur Jugendkriminalität“, 1995. Berlin: VISTAS, 1995. – Ders.: „Gewalt und Fernsehen. Zum aktuellen Stand der Diskussion“ in „Bildung und Erziehung“ 1995.

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Quellen: LBS-Initiative Junge Familie (Hrsg.): Kindheit 2001 – Das LBS-Kinderbarometer. Verlag Leske + Budrich. Opladen 2001 und folgende. – Bettina Niederleitner: „Gewalt  unter Gleichaltrigen im Kindergarten. Kneifen, Kratzen, Kämpfen“. – dorsten-lexikon.de (Aufruf Steinigung). – H. Sieg „Denn die Kinder wissen nicht, was sie tun…“ in „Recklinghäuser Zeitung“ vom 16./17. April 1988. – Wochenmagazin „stern“ vom 4. April 2002. Wikipedia, Online-Enzyklopädie (Aufruf 2016).

 

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